gesund bauen

 

 

 

nur geprüfte materialien


Über 80 Prozent unserer verwendeten Baustoffe sind recyclebar und somit wiederverwertbar. Es
werden nur Materialien eingebaut, von denen wir überzeugt sind und die wir im eigenen Haus auch verbauen würden. Natürlich unabhängig geprüft, zertifiziert und kontrolliert. Auf Wunsch machen wir einen Allergiepaßcheck, lassen einzelne Materialien prüfen und untersuchen Ihr Umfeld auf elektro- magnetische Störfelder und Strahlungen.

 

Alle in Außen- und Innenbereich verwendete Materialien wie Trockenbauplatten, Estrichdämmungen, Verputz- und Spachtelmassen, Versiegelungsmassen, Abklebebänder sind ökologisch anerkannt und bestehen aus gesundheitsverträglichen Inhaltsstoffen. Sämtliche Materialien haben wir für unsere Kunden transparent und nachvollziehbar aufgegliedert.

 

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planung

 

Die größte Lebensqualität ist unsere Gesundheit. Daher ist es gerade beim Projekt Hausbau enorm wichtig diese zu berücksichtigen und in der Planung Ihr größte Bedeutung zukommen zu lassen.
In Zeiten des Klimawandels und steigender Reizüberflutung durch Schadstoffe, elektromagnetische Felder, Streß und Verkehr, wird es immer wichtiger, eine größere Eigenverantwortung für unsere Gesundheit zu übernehmen. Dazu zählt auch der bewusste Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen – betrachtet man allein die steigenden Energiekosten, sind es nicht zuletzt auch finanzielle Aspekte, die unsere Perspektiven für die Zukunft bestimmen.

 

Natürliches Licht macht munter

Die Stimmung des Menschen hängt eng mit dem Wetter zusammen. Scheint die Sonne, steigt auch die gute Laune. Der Grund dafür liegt im Tageslicht. Es kurbelt die Produktion des Glückshormons Serotonin an, während es gleichzeitig das Schlafhormon Melatonin bremst. Tageslicht erhöht somit die Aktivität und Leistungsbereitschaft des Menschen, steigert das Konzentrationsvermögen und verhindert vorzeitiges Ermüden Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir in Gebäuden. Ein wesentlicher Grund, warum Häuser ganz gezielt nach dem Verlauf des Tageslichts geplant und ausgerichtet werden sollten. Dabei ist es sinnvoll, die Schlafräume nach Osten zu orientieren, während Aufenthaltsräume, wie Kinder- oder Wohnzimmer, eher Richtung Süden zeigen sollten. Gleichzeitig sollten auch die Fenster nach Süden ausgerichtet sein. Diese spenden im Winter viel Wärme und Licht und im Sommer in Verbindung mit einer intelligenten Verschattung natürliches Tageslicht. Speziell in der kalten Jahreszeit halten wir uns vermehrt in den Innenräumen auf.
Dadurch mangelt es an direktem Tageslicht und das beeinträchtigt unsere Gesundheit nachhaltig. Denn das Tageslicht ist auch zuständig für die Produktion von Vitamin D. Wird durch Lichtmangel unzureichend Vitamin D produziert, kann das zu Muskelschmerzen führen und zusätzlich das Krebsrisiko erhöhen.

 



 

massivbauweise aus vollholz



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heizsysteme

 

Bereits mit einer guten Wärmedämmung kann viel zur Wohnqualität beigetragen werden. Denn
für ein behagliches Wohnklima muss die Lufttemperatur entsprechend höher sein, je kälter die Wandoberflächen sind. Gut gedämmte Außenwände verhindern demnach nicht nur Wärmeverluste, sondern führen bei gleicher Lufttemperatur zu höheren Oberflächentemperaturen der Wände.

 

Vorteil Strahlungswärme

 

Ebenso wichtig wie die richtig gewählte Raumlufttemperatur (zwischen 19 und 22 °C werden bei
einer relativen Luftfeuchtigkeit von 35 bis 60 Prozent als behaglich empfunden) ist für unser thermisches Wohlbefinden die Strahlungstemperatur. Damit ist die Temperatur bezeichnet, die von den Wänden abge- strahlt wird. Generell gibt es unterschiedliche Formen der Wärmeübertragung: Wärmemitführung, Wärme- leitung und Wärmestrahlung. 

 

Warme Luft ohne Staub

Aufgrund der Wärmekonvektion von Heizkörpern wird der Staub von den Luftbewegungen
aufgewirbelt und eingeatmet. Die Raumumschließungsflächen bleiben dabei aber verhältnismäßig kühl. Andersherum ist es wesentlich effektiver: Heizt man die Raumumschließungsflächen auf, um langwellige Wärmestrahlung abzugeben, kann die Raumlufttemperatur deutlich gesenkt werden, 
ohne Einbußen in der Behaglichkeit befürchten zu müssen.

 

Mit entsprechenden Heizsystemen (Gipsfaser-Trockenbauplatten mit integrierten Heizungsrohren) erzielen Sie die sogenannte thermische Bauteil-Aktivierung. Die Wärmeabgabe ist direkt an Umgebungsflächen gekoppelt und wird linear abgegeben. Die warme Luft erwärmt langsam aber stetig alle Flächen und Gegenstände im Raum, ähnlich dem Prinzip der Sonne. Das durch solche Heizsysteme erzeugte Klima entspricht dem des Kachelofens, das von vielen Menschen als die behagliche Wärme schlechthin gepriesen wird. Ebenfalls nach dem Prinzip der Wärmestrahlung funktioniert die Fußbodenheizung. Jedoch ist anzumerken, dass auch hier aufgrund der Konvektion geringer Anteil Staub vom Fußboden in die Atemluft getragen wird.




elektrosmog

 

Elektrosmog oder E-Smog (aus Elektro- und Smog) ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für verschiedene durch Einsatz von Technikverursachte elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder.
 

Immer wenn elektrische Spannung anliegt (ohne dass elektrischer Strom fließt) bzw. wenn Elektrizität genutzt, transportiert oder hergestellt wird, entstehen künstliche elektromagnetische Felder. Das Gesamtaufkommen dieser Felder bezeichnet man als Elektrosmog. Dazu gehören elektrische Wechsel- und Gleichfelder, magnetische Wechsel- und Gleichfelder sowie elektromagnetische Wellen.


Unsere hochtechnisierte Zeit bringt es mit sich, dass die Anzahl elektrischer Geräte und die Häufigkeit deren Nutzung rasant steigt. Dadurch werden die feinen natürlichen Felder von den stärkeren technischen Feldern zunehmend überlagert

 

Mit Abstand und Abschirmung ist schon viel gewonnen

Die größten Elektrosmog-Risiken bestehen in den eigenen vier Wänden. Speziell im Schlafbereich
ist der Körper durch Radiowecker, Heizdecken, Schnurlostelefone und Nachttischlampen den elektromagnetischen Wellen sehr nah und lange ausgesetzt. Dem heimischen Elektrosmog können
Sie mit kleinen Veränderungen wirkungsvoll entgegentreten. Die erste Devise lautet Abstand.
Als grobe Richtlinie für die meisten elektrischen Geräte sollten Sie einen Meter Abstand einhalten. Ganz entscheidend für die Reduzierung des häuslichen Elektrosmogs ist die Qualität der Elektroinstallation. Durch die Erdung von Elektrogeräten und die Installation von Netzfreischaltern, die das elektrische Netz bei Nichtgebrauch vollständig ausschalten, lassen sich die Felder drastisch reduzieren. Zusätzlich können abgeschirmte und geerdete Leitungen eingebaut werden. Sehr effektiv ist auch der Elektrozentralschalter: Dieser kann bei Bedarf aktiviert werden und alle nicht dauerhaft benötigten Geräte (außer Kühlschrank, Heizung, etc.) werden automatisch auf Stromfrei geschaltet.


Bei uns erhalten Sie zudem eine Vielzahl an Tipps zu den Themen gesund Bauen sowie ökologisch und biologisch Bauen. Sprechen Sie uns einfach an. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

 


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